Grundstückszerlegung/ -teilung

 

Die Grundstückszerlegung dient der Heraustrennung einer Teilfläche aus einem Flurstück. Nach Vermessung und Abmarkung des neuen Grenzverlaufs in der Örtlichkeit (Zerlegung) findet ein Grenztermin statt. Während dieses Termins werden die Vermessungsergebnisse vor Ort erläutert. Anschließend gehen die Vermessungsunterlagen mit dem Protokoll über den Grenztermin zur Übernahme an das zuständige Katasteramt.

Für das neu entstandene, selbständige Flurstück erhält der Eigentümer Auszüge aus dem Liegenschaftskataster, die so genannten Abschreibungsunterlagen oder auch Fortführungsnachweise. Mit diesen kann der Notar die Umschreibung im Grundbuch (Teilung) veranlassen.